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HELAAAU! Ein letztes Mal Fastnacht – und warum dieser Beitrag erst heute kommt
HELAAAU! Heute gibt’s hier auf dem Blog noch ein letztes Mal Fastnacht – und zwar aus gutem Grund erst heute.
Denn an Rosenmontag habe ich es schlicht nicht geschafft, mich an den Laptop zu setzen. Wir hatten nämlich zu Hause unsere eigene Fastnachtsparty und die war so lustig, laut und chaotisch, dass an einen Essensplan absolut nicht zu denken war.
Ich habe dir unsere bunte Familienparty nochmal verlinkt – denn ganz ehrlich: Die strahlenden Gesichter der Kinder, als wir am Ende die kleinen Pokal‑Überreichungen gemacht haben, muss man einfach gesehen haben. Die beiden haben gegrinst, als hätten sie gerade den Fastnachts‑Oscar gewonnen.
Mainz Fastnacht – wenn Erwachsene plötzlich wieder 20 sind
Neben der Familienfeier waren wir natürlich auch in Mainz unterwegs, wie es sich gehört. Und WOW – sagen wir so: Wir haben gefeiert, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Konfetti‑Wolken, lauter Musik und jeder Menge Menschen war es für uns Erwachsene eine ordentliche Fastnachtssause. So ordentlich, dass ich inzwischen ganz froh bin, dass jetzt wieder ein bisschen Ruhe einkehrt.
Fastnacht ist eben wie ein guter Cocktail: super, macht Spaß – aber irgendwann reicht’s auch.
Kinderumzug am Samstag: Frostbeulen & Süßigkeiten für drei Jahre
Am Samstag stand dann noch der Kinderumzug an. Für die Kids natürlich das absolute Highlight des Wochenendes. Für uns Erwachsene eher eine Mischung aus „Awww, wie süß!“ und „Ich kann meine Finger nicht mehr bewegen“.
Es war richtig kalt. So kalt, dass wir kurz überlegt haben, ob wir eigentlich versehentlich in die Antarktis abgebogen sind. Die Kinder hat’s natürlich null gestört – und als Belohnung gab’s am Ende so viele Süßigkeiten, dass wir jetzt gefühlt bis 2029 versorgt sind.
Ein voller Erfolg also – zumindest aus Sicht der Kinder.
Aschermittwoch mit Kids: Fastenzeit erklären – gar nicht so einfach
Heute Morgen habe ich versucht, den Kids zu erklären, dass ab Aschermittwoch nicht nur die Fastnacht vorbei ist, sondern auch die Fastenzeit beginnt. Und das Konzept „Man verzichtet bis Ostern auf etwas, das einem schwerfällt“ ist ja eigentlich simpel – eigentlich.
Mir sind für die Kinder sofort ein paar passende Ideen eingefallen. Die Resonanz? Sagen wir mal … zurückhaltend. Sehr zurückhaltend. Also wurden sämtliche Vorschläge direkt vom Familienrat einstimmig abgelehnt.
Fastenimpulse für Kinder – die sie natürlich total doof finden
Ich persönlich finde ja die Klassiker super:
- 40 Tage Tablet‑Auszeit
- Kein Nachtisch
- Weniger Süßes im Alltag
Aus pädagogischer Sicht top. Aus Kindersicht: ein Weltuntergang in drei Akten.
Mein eigenes Fastenziel: realistisch, aber sinnvoll
Ich möchte dieses Jahr wieder mitmachen, denn ein bisschen bewusst verzichten tut mir immer gut. Erst dachte ich daran, Süßigkeiten zu fasten … aber ganz ehrlich: Man muss es ja nicht übertreiben. Also habe ich mich für eine Mischung entschieden:
- Kein Online‑Shopping (Aua!)
- Kein Fleisch bis Ostern
Vielleicht halte ich es sogar länger durch – mal sehen, wie diszipliniert ich wirklich bin.
Fastest du auch? Oder ist Fastenzeit für dich eher „Kann man machen, muss man aber nicht“?
Mich interessiert total, wie andere Familien das handhaben. Fastet ihr gemeinsam? Wie reagieren eure Kids? Oder sagst du: Ich brauche meinen Schokoriegel für die Nerven?
Und jetzt erstmal zum Essensplan – ab Mittwoch natürlich komplett vegetarisch
Denn wenn ich schon offiziell in die vegetarische Fastenzeit starte, dann auch richtig. Hier kommt also unser Essensplan für die Woche …
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Kuss auf die Nuss, deine
