Adventskalender – Wahnsinn


Artikel enthält Werbung – diese entstand in keiner Kooperation oder bezahlter Zusammenarbeit und ist freiwillig von mir eingefügt! Der Artikel enthält meine persönliche Meinung und Erfahrung.

Ich bin es – der Inbegriff einer Rabenmutter!

Ja wirklich, ihr könnt es mir glauben. Denn nachdem ich auf Instagram die letzten Wochen den Adventskalender-Bastel-Hype mitbekommen habe, wurde es mir bewusst. Ich habe weder vor, einen zu basteln noch gibt es einen für die Füchsin.

Rabenmutter, ich sagte es ja. Aber mal ehrlich, meine Tochter ist 17 Monate alt. Klar würde sie sich sicherlich jeden Tag über eine Süßigkeit freuen, die es natürlich sonst NIEMALS geben würde *hahaha*, aber den Sinn dahinter versteht sie noch nicht. Ich versuch es ihr auch nicht zu erklären, nicht mal der Herr Fuchs versteht den Sinn dahinter…und ich ehrlich gesagt auch nicht? Es gibt ja sogar Kalender zur Osterzeit – WIE BITTE – was soll das?

Ein wenig neidisch bin ich schon auf die selbst gemachten Kalender mit den kleinen Geschenken für Frau und Kinder. Ich wurde nämlich nicht beschenkt! Also musste ich mir selbst einen zulegen. JA, Rabenmutter. Ich bin tatsächlich losgegangen und habe mir einen gekauft, nur für mich, MEINS! Nach 5 Türchen die ich öffnen durfte, hat sich die Investition definitiv gelohnt. Und hier geb ich es wieder zu, mein Herz hält es nicht aus, alles allein zu Essen, somit wird schwesterlich geteilt und die Rabenmutter ist vielleicht doch nicht so gemein, wie sie sich darstellt!

Wie handhabt ihr das? Gibt es für jedes Familienmitglied Adventskalender, selbst gemacht oder gekauft? Ich bin gespannt auf eure Antworten.

Kuss auf die Nuss, eure Schoki-futternde Rabenmutter, Maria

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