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Hey Chef, wenn du das hier liest: nochmal alles Gute zum Geburtstag.
Genau, du liest richtig, das Geschenk welches süßes Sushi enthält habe ich meinem Vorgesetzten geschenkt. Er sah zumindest nicht unzufrieden aus, während wir ihm dieses Präsent überreicht haben. Da er, wie du sicher denken kannst, ein Erwachsener Mann ist, gab es nicht nur selbstgemachtes Sushi, sondern einen dazu passenden Sushi-Kochkurs. Die Abstimmung im Team ging recht flott. Ich habe mich dann direkt als Bastel-Maus geoutet und durfte mir einen passenden Rahmen überlegen, in welches dieser Gutschein überreicht wird.
Gesagt, getan. Du bist also hier, weil ich dir zeigen möchte, wie man aus einfachen Süßigkeiten aus dem Supermarkt nebenan süßes Sushi zubereitet.
Was wird benötigt?
Eine Menge Süßigkeiten – ich habe dir meine Auswahl aufgeschrieben, der Kreativität ist keine Grenze gesetzt.
- breite Schnüre
- dünne Schnüre
- große Marshmallows
- braune Schnüre
- Gummitiere – länglich (siehe Bild)
- Strohhalm
- Brettchen oder ähnliches
- Sushi Roll-Matte
- Heißkleber
Ungefähre kosten:
Eine Übersicht über die Produkte und die ungefähren Kosten, die auf dich zukommen, findest du hier. Natürlich können die Kosten je nach Produkt variieren.
Los geht's
In diesem Abschnitt erfährst du Schritt für Schritt, wie das Sushi hergestellt wird.
Für diese Anleitung habe ich mir im Vorfeld fundiertes Wissen über Sushi angeeignet. Du merkst, dass keine Kosten und Mühen gescheut wurden. Da ich zwar gerne Sushi esse, aber natürlich keine Ahnung habe, was es genau ist, habe ich im Sushi-Lexikon gegoogelt: natürlich keine Ahnung habe, was genau es gibt, wurde im Sushi-Lexikon gegoogelt:
Angefangen habe ich mit der Zubereitung von Maki. Normalerweise besteht Maki aus Fisch, einer Hülle aus Reis und dem berühmten Seetangblatt.
Um das am besten abzubilden, nimmst du dir das Marshmallow und den Strohhalm zur Hand. Stecken diesen vorsichtig in der Mitte durch, so dass ein Loch entsteht.
Das Algenblatt wird einfach durch eine breite Schnüre abgebildet. Damit auch nichts verrutscht, eine dünne Schüre herumwickeln und mit einem Knoten befestigen.
Um es etwas farbenfroher zu gestalten, kannst du natürlich auch vom Original abweichen und bunte Schnüre benutzen. Auf dem Bild siehst du mein Beispiel:
Eine Art Nigiri kannst du folgender Maßen machen:
Das Marshmallow wird vorsichtig in der der Mitte aufgerissen, aber nicht komplett zerteilen.
Anschließend Gummitiere hineinlegen. Je nach Größe können das mehrere oder nur einer sein.
Mithilfe einer Gummischnüre wird das Nigiri zusammengehalten.
Eine ebenfalls schöne Alternative ist, auf dem Marshmallow einfach ein Fisch-Gummitier zu legen und dieses ebenfalls mit einer dünnen Schnüre zusammenzuhalten. Leider habe ich bei unseren Einkaufläden im Ort keine Gummibärchen, in Fischform, gefunden.
Die Soja-Soße habe ich mit Hilfe einer Cola-Gummischnur dargestellt. Diese einfach auseinanderschneiden und in ein kleines Gefäß füllen. Mein Gefäß ist ein Papier-Muffinförmchen, welches ich etwas zusammengeklebt habe, damit es etwas kleiner wird und nicht so wuchtig wirkt.
Das Brettchen habe ich mit der Sushi Roll-Matte verkleidet. Einfach drumherum legen und an der Unterseite mit Heißkleber befestigen.
Drapiere jetzt das Maki, Nigiri und die Soja-Soße nach deiner Vorstellung auf dem Brettchen – fertig ist das süße Sushi zum Verschenken.
Ich habe noch einen Gutschein für einen Sushi-Kochkurs gemacht und diesen dazu verschenkt. Wenn das nicht mal eine zuckersüße Geschenkidee ist, dann weiß ich auch nicht. Ich wünsche dir viel Spaß beim nachmachen und hoffe, dass du mir ein Feedback in den Kommentaren hinterlässt.
Kuss auf die Nuss, deine

Hast du auch eine Vorlage für den Gutschein?
Hallo Lisa, du kannst gern das folgende Design benutzten:
zum Sushi Gutschein
Liebe Grüße,
Maria