Arbeit, Haushalt, Schule – Leben?

Die ersten Wochen sind um. Ich bin jetzt wieder ein Schulkind, oder Student? Irgendwas dazwischen jedenfalls.

Wie ich mich schlage? Es geht. Man muss sich die Tage wirklich haarklein strukturieren, sonst wird das nichts. Natürlich versuche ich trotzdem soviel Zeit mit der Füchsin zu verbringen wie es geht. 

Ob ich ein schlechtes Gewissen habe? Definitiv. Vorallem wenn ich selbst merke, das mir alles zu viel wird und die Laune sinkt. Genau dann, tut es mir leid. Dann bin ich nicht mehr fair… Aber das kennt wohl jedes Elternteil.

Es gibt Wochen, an denen sehen sich mein Freund und ich, am Abend, garnicht. Das belastet natürlich. Aber es wird ja auch wieder andere Zeiten geben, irgendwann…

Der Versuch, den Haushalt zu schmeißen, in der freien Zeit, ist echt schwierig. Die Füchsin beim putzen mit einzubinden, klappt ab und zu. Momentan stehe ich eine Stunde vor ihr morgens auf, um Kleinigkeiten, wie Spülmaschine ausräumen und Wäsche falten, zu erledigen. Klappt erstaunlich gut. Es darf nur niemand mit dem weißen Handschuh über die Möbel streichen…

 

Es wird, das pendelt sich schon ein.

Das war mein Gedanken-Wirrwar zum  Freitagabend. 

Habt ihr schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie seit ihr mit der Mehrfachbelastung umgegangen? Tipps?

Kuss auf die Nuss, eure müde

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