Online Flohmarkt – Vinted

Online Flohmarkt – Vinted

Artikel enthält Werbung, diese entstand in keiner Kooperation oder bezahlter Zusammenarbeit und ist freiwillig von mir eingefügt! Der Artikel enthält meine persönliche Meinung und Erfahrung.

Klamotten nach KonMari ausmisten ist die eine Sache, aber wohin mit den ganzen Kleidungsstücken? Zumindest für die, die zu Schade sind, um sie weg zu werfen…

Ich könnte jetzt viele schöne Teile für die Füchsin daraus nähen, aber die Motivation ist momentan nicht da. Letztens habe ich für eine Freundin genäht, das reicht jetzt erstmal wieder 😀

Das löst jetzt aber nicht wirklich mein Problem.

Danke der App „Vinted“ soll es ganz einfach sein, seine ausgedienten Teile zu verkaufen.

Irgendwie ist die Theorie einfacher als die Praxis… deshalb dachte ich, ich teile dir mal meine Erfahrungen mit.

Auf der Internetseite findet ihr ebenfalls eine detaillierte Anleitung: hier klicken

Anmeldung

App einfach runterladen und mit deinen Daten füttern. Nachdem du deine Email verifiziert hast, kannst du im Prinzip schon starten.

Ich würde dir empfehlen, ein Foto von dir hochzuladen. Es macht einfach einen besseren Eindruck, zu wissen, von wem ihr die Klamotten kauft.

Außerdem gib zusätzlich deinen Standort an. Falls du Verkäuferinnen in der Nähe hast, kann man sich den Versand sparen und ein persönliches Treffen ausmachen. Natürlich gibt es auch Männer, die ihre Kleidung verkaufen…

Die Versandmethode, also mit welchem Paketdienst du versendest, ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium. Da sich diese dann am Ende auf den Gesamtpreis auswirken.

Klamotten einstellen

Eigentlich ist hier alles selbst erklärend. 

Das wichtigste, wenn du deine Kleidung verkaufen willst, sind die Fotos. Meiner Erfahrung nach, kommen Tragefotos am besten an. Ansonsten hängt eure Teile auf, anstatt sie auf dem Boden liegend zu fotografieren. Schön drapiert mit ein paar Accessoires kommt die Jeans oder das Hemd dann allerdings doch ganz gut zur Geltung.

Des Weiteren ist der Titel ebenfalls wichtig. Gib eine kurze und aussagekräftige Überschrift an. Alle weiteren Details kannst du noch in der Beschreibung und den verschiedenen Kategorien auswählen. Niemand möchte hier wissen, wie gern du die Sachen angehabt hast, sondern einfach nur, wie die Farben sind und ob man eventuelle Waschmaschinengänge sieht.

Unter der Kategorie „Marke“ gibst du an, woher du das Teil hast. Falls man das nicht mehr sieht oder du es nicht angeben möchtest, auch okay.

Als Nächstes gibst du an, um was es sich handelt. Verkaufst du ein Abendkleid oder ein Bikini. Diese Auswahl macht es den Käufern leichter später deine Sachen zu finden.

Der Zustand der Klamotten kann ebenfalls angegeben werden. Sag hier bitte die Wahrheit, es kommt am Ende sowieso raus…

Um bei den gesuchten Teilen die Reichweite zu steigern, einfach noch die Farbe der Kleidung angeben. Bis zu zwei kannst du auswählen.

Da man die Artikel versenden muss, schau dir vorher die Preise bei dem Paketdienst deiner Wahl an. 

In der App kannst du verschiedene Größen auswählen und der Preis des Versands wird dann automatisch ermittelt.

Check noch einmal ob du alles vollständig ausgefüllt hast. Passt alles? Dann wird jetzt verkauft!

Kontakt

Ständig flattern Nachrichten ins Haus, dass jemand dein Artikel als Lieblingsteil markiert hat? Das ist schon mal nicht schlecht, denn da hat jemand Interesse.

Einige Mädels schreiben dann direkt eine Nachricht an die Interessentin…

Ab und zu wirst du auch nur eine Preisanfrage erhalten. Diese ist nur eine Verhandlungsbasis. Gegenangebot abschicken und fertig. Gilt natürlich auch für deine Käufe. Falls dir etwas gefällt, kannst und solltest du immer handeln.

Bezahlung

Die App Vinted hat eine selbstständige Zahlungsform. Wenn du diese Methode wählst, gibt es erstmal kein Geld auf dein Bankkonto. Wenn du etwas verdienst, bleibt das Geld im Vinted-Universum. Allerdings gibt es auch die Option, sich das Geld auszahlen zu lassen, letztens entdeckt! So hast du einen Schutz, falls die Lieferung doch nicht ankommt.
Bezahlen und kaufen per Paypal ist für mich aktuell aber am einfachsten. Ihr seht direkt, wenn das Geld auf dem Konto ist.
Das muss allerdings jeder selbst wissen…

Versand

Alles ins Sack und Tüten? Perfekt. Dann geht es um den Versand. Du hast natürlich schon im Vorhinein eine Angabe gemacht.

Allerdings ist der Versand die größte Falle. Ich musste oft draufzahlen. Deshalb checkt vorher die Preisliste der Paketzusteller, um am Ende keine böse Überraschung zu erhalten.

Fazit

Ich finde es super. Wirklich. Es ist natürlich mühsam schöne Bilder einzustellen, den passenden Text zu verfassen und alles drum herum. 

Aber etwas Kleingeld mit ausgedienten Stücken zu verdienen ist doch wunderbar.

Kuss auf die Nuss, eure

Unterschrift_Fuchsliebende

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+Muttertier einer Füchsin +Thüringerin lebt in Südhessen +26 Jahre jung + Nähverrückt mit einer ausgeprägten Bastelleidenschaft

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