AlltagsGeflüster – Zwischen Start-Up & Babybrei

AlltagsGeflüster – Zwischen Start-Up & Babybrei

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Liebe Füchse, ihr erfahrt heute etwas über einen Gründer & Familienvater. Für mich ein ganz besonderes Interview. 

Um die Spannung nicht vorweg zu nehmen, lest doch einfach selbst:

Stell dich doch bitte vor. 

Hi Maria, ein großes Dankeschön für die Möglichkeit des Interviews. Als gebürtiger
Badener aus dem schönen Baden-Württemberg habe ich meine Heimat und Familie
vor einigen Jahren auf bayerischem Boden gefunden. Seit knapp 18 Monaten finde
ich immer mehr gefallen am neuen Spießer-Leben: Verheiratet, stolzer Papa – was
noch fehlt ist der Eigentumsbesitz in der grünen Einöde nahe Münchens 😉 Man kann
also vom klassischen Familienzyklus sprechen, direkt aus dem Club des
aufregenden Stadtlebens zum Kinderwagen-Spaziergang am rauschenden Bach.

Berufsalltag:​ Startest du schon voll durch oder befindest du dich noch in Elternzeit?

Als Selbständiger Berater im Startup Bereich habe ich während meiner Elternzeit nicht nur die Freuden des Eltern-Lebens genießen dürfen, sondern dabei auch gleich die Projektidee für mein größtes berufliches Abenteuer gefunden.

Inspiriert durch die Ankunft unseres kleinen Weltwunders durfte ich anhand der Erfahrungen meiner Frau Julia miterleben, wie super zeitaufwendig und nervtötend das Finden von den richtigen Angeboten für (werdende) Mamas oder Familien in München war und immer noch ist. Angefangen vom passenden und vor allem verfügbaren Geburtsvorbereitungskurs für Paare, bis hin zum Babyschwimmkurs. Es benötigt eine Menge getippter E-Mail Zeilen, viel Ausdauer und eine Menge Glück hier etwas passendes zu finden. Als ich dann meine kleine Tochter zum ersten Mal auf dem Arm hielt, war das mit Abstand dieser glücklichste Moment des Lebens von dem so viele Eltern sprechen.

Es passierte jedoch auch etwas unerwartetes, ich fühlte mich plötzlich so alleine wie noch nie zuvor in meinem Leben. Mit meinen 29 Jahren bin ich definitiv der Vorreiter in meinem Freundeskreis Richtung Familienglück und auch wenn natürlich weiterhin alle Freundschaften bestehen, sind es doch unterschiedliche Bedürfnisse, Herausforderungen und Glücksmomente die so im Alltag geteilt werden. Während Zufallsbegegnungen mit anderen Mamas auf den Spielplätzen Münchens berichtete ich von meinen Erfahrungen und war überrascht wie häufig ich von “Mama-Seite” Zustimmung fand.

So fasste ich den Entschluss diese Hürden durch einfache und nützliche Lösungen beseitigen zu wollen. Also machte ich mich mit den ersten Arbeiten aus dem Kinderzimmer während meiner Elternzeit ans Werk. Mittlerweile ist die famzy Website online und die kostenlose famzy App steht kurz vor der Veröffentlichung im App-Store und bei Google Play. Dadurch war Julia diejenige die den Löwenanteil der Kinderarbeit hatte, um mich und meine Idee zu unterstützen und mir die nötige Zeit zum Arbeiten ermöglichte. Ohne ihre Unterstützung stünde ich und meine Familien-Idee nicht da wo wir es jetzt tun und dafür werde ich ihr immer dankbar sein. Die Möglichkeit zu haben gemeinsame Spaziergänge zu machen und sich die Arbeitszeit selbst einzuteilen war natürlich ein Vorteil und ermöglichte mir auch mehr Zeit mit meiner Tochter Hannah, als ich sie wohl gehabt hätte wenn ich täglich im Büro gewesen wäre.

Das klingt nach einer spannenden Zeit, die du da durchlebst. Wie genau soll famzy denn funktionieren und wie kann es Eltern im Alltag unterstützen?

Mit der famzy App bieten wir Eltern die Möglichkeit sich anhand gleicher Interessen, bzw Bedürfnisse miteinander zu vernetzen und sich während der aktuellen schwierigen Situation zu unterstützen. Hierfür greifen wir auf ein Matching-System zurück, das manche Nutzer möglicherweise von Tinder kennen – darum bezeichnen wir famzy auch scherzhaft als Tinder für Eltern. Der Fokus liegt jedoch auf Eltern-Freundschaften – nicht auf Dating.

Weitere Kriterien anhand derer andere Eltern vorgeschlagen werden sind lokale Nähe und das Alter der Kinder. Besonders zu Zeiten von Corona ist der Austausch unter Gleichgesinnten besonders wichtig.

Auf famzy kann man in Zukunft auch weitere familienfreundliche Dienste finden. So kann man erfahren, wo in der näheren Umgebung Spielplätze oder andere familientaugliche Ausflugsziele sind, wo der nächstgelegene Kinderarzt ist, oder wo kinderliebe Locations zu finden sind. Auch Kurse für Mamas, Papas, Mutter-Kind oder Schwangerschaftsberatungen findest du bequem in deiner Umgebung, ohne stundenlang Google zu durchstöbern.

Auf unserer Website können Mamas und Papas wegen der momentanen Ausnahmesituation zusätzlich Tipps und Tricks für Homeschooling und online Kurse erhalten, oder beispielsweise eine Hebammenberatung in Form einer Hotline nutzen. Wir wollen so Eltern die Chance geben alles schnellstmöglich zu finden und griffbereit zu haben. Auf diese Weise kann viel Zeit beim Recherchieren gespart werden und beispielsweise mit den Kleinen verbracht werden.

Mit welchen Vorurteilen hast du in deinem Alltag zu kämpfen?

In meiner momentanen Situation als Gründer und Familienvater erlebe ich es immer wieder, dass Personen nicht an den Erfolg des Projekts glauben, da sie starke Kompromisse zwischen Familienzeit oder Arbeitszeit sehen. Ich persönlich finde es super schade, dass in den Köpfen offenbar nur ein Entweder-Oder möglich ist. Als ob der Garant für Erfolg eine 60 Arbeitsstunden-Woche sei und deshalb nur Single Gründer erfolgreich sein könnten. Dabei kenne ich unzählige Beispiele, die eben zeigen, dass nicht die Arbeitszeit oder Produktivität der entscheidende Faktor ist. Außerdem kann ich aus persönlichen Erfahrungen feststellen, dass ein Mittagspausen-Spaziergang mit einer 1 ½ Jährigen die perfekte Möglichkeit dafür ist, den kreativen Gedanken freien Lauf zu lassen.

famzy-Gründer Eric mit Tochter Hannah
Was möchtest du den Leuten gern aus den Köpfen treiben?

Oft habe ich das Gefühl, dass Erwachsene es irgendwann verlernen, sich über die kleinen Dinge zu freuen, oder neugierig zu sein. Mit Kinderaugen wieder die Welt zu entdecken – das wäre toll!

Wir sollten uns nicht so ernst nehmen, weniger eitel sein und einfach mehr Spaß haben. Es braucht für ein glückliches Leben keinen voll-gestempelten Reisepass, stets die angesagte Fashion-Kleidung oder die neueste Apple Watch am Handgelenk.

Ich finde es immer sehr beeindruckend, wie fasziniert meine kleine Tochter minutenlang dem Feuerkäfer unter der Hecke seinem fröhlichen Treiben beobachten kann. Oder wie sie freudestrahlend Steine sammelt, um sie dann im Bach zu versenken.

Ich denke gerade im Alltag ist es wichtig sich die Zeit zu nehmen, das zu tun was einem Spaß macht oder Freude bereiten.

Was ist deine erste Kindheitserinnerung?

Ich erinnere mich gerne an das gemeinsame Spielen mit meinem drei Jahre jüngeren Bruder. Da gab es so einige wilde Lego-, Playmobil- und Fußball Partys. Und an die Samstage, wo man als Kind schon um 07:00 Uhr wach war und mit ner Schüssel Cornflakes vor dem Fernseher saß und Zeichentrickfilme wie Lucky Luke oder die Looney Tunes geschaut hat.

Willst du etwas grundlegend anders machen, als deine Eltern?

Ich finde ich bin ganz gut geworden und muss sagen, dass meine Eltern vieles gut gemacht haben. Ich denke in unserer Generation ist es wichtig unseren Nachwuchs wichtige Werte frühzeitig näher zu bringen. Eine achtsame Erziehung leben und als gutes Beispiel für ein bewusstes Leben vorangehen. Häufig besteht Erziehung vor allem aus viel Kritik und “Neins”.

Meine Frau und ich finden es super schade, dass Eltern häufig nur auf die negativen Dinge achten. Anerkennung gehört in unserem täglichen Leben zu den am meisten vernachlässigten Eigenschaften. Aus Gedankenlosigkeit unterlassen wir es, unseren Sohn oder unsere Tochter zu loben, wenn sie gute Zeugnisse nach Hause bringen, und wir versäumen es, unsere Kinder zu ermutigen, wenn sie ihren ersten Kuchen gebacken oder ein Vogelhaus gebastelt haben. Dabei macht Kinder nichts so glücklich wie elterliche Anteilnahme und Anerkennung. Es braucht klare Regeln, aber ich persönlich glaube, es gibt bessere Wege Kinder zu ermutigen gesellschaftliche Normen einzuhalten. Wir sollten häufiger loben und Kritik ist nutzlos, denn sie drängt Kinder in die Defensive, kränkt das Selbstwertgefühl und verletzt den Stolz.

Es gibt dazu ein schönes Gedicht, dass ich vor einiger Zeit mal gelesen habe:

  • Hör zu, mein Sohn, ich spreche zu dir, während du schläfst, die kleine Faust unter der Wange geballt, die blonden Löckchen auf der feuchten Stirn verklebt. Ich habe mich ganz allein in dein Zimmer geschlichen. Vor ein paar Minuten, während ich in der Bibliothek über meiner Zeitung saß, erfasste mich eine Woge von Gewissensbissen. Reumütig stehe ich nun an deinem Bett.

    Ich mußte daran denken, daß ich böse mit dir war, mein Sohn. Ich habe dich ausgescholten, während du dich anzogst, weil du mit dem Lappen nur eben über das Gesicht gefahren bist. Ich stellte dich zur Rede, weil deine Schuhe schmutzig waren. Ich machte meinem Ärger Luft, weil du deine Sachen auf den Boden fallen ließest. Auch beim Frühstück fand ich manches auszusetzen. Du verschüttetest den Inhalt deiner Tasse. Du schlangst das Essen hinunter. Du stütztest die Ellbogen auf den Tisch. Du strichst die Butter zu dick aufs Brot. Als du zu deinen Spielsachen gingst und ich mich auf den Weg zur Arbeit machte, da hast du dich umgedreht, gewinkt und mir zugerufen: «Auf Wiedersehen, Papa!», doch ich runzelte die Stirn und gab zur Antwort: «Halte dich gerade und mach keinen solchen Buckel!»

    Vater vergisst
    Autor: W. Livingston Larned
  • Am späten Nachmittag ging es von neuem los. Als ich die Straße heraufkam, sah ich, wie du auf dem Boden knietest und mit Murmeln spieltest. Die Strümpfe waren an den Knien durchgewetzt. Ich beschämte dich vor deinen Freunden und befahl dir, vor mir her ins Haus zu gehen. Strümpfe sind teuer wenn du sie selber kaufen müsstest, würdest du mehr Sorge dazu tragen! Das, mein Sohn, warf dir dein Vater vor! Weißt du noch, später, als ich meine Zeitung las, da kamst du in die Bibliothek, schüchtern, in deinen Augen eine Spur von Traurigkeit. Als ich über den Rand der Zeitung blickte, ungeduldig, weil ich nicht gestört sein wollte, da bliebst du in der Tür stehen. «Was willst du?» schnauzte ich dich an. Du sagtest nichts, stürmtest nur mit einem Satz durchs Zimmer, warfst mir die Arme um den Hals und küsstest mich, und deine kleinen Arme drückten mich mit einer Zuneigung, die Gott selber in dein Herz gepflanzt hat und die trotz aller Vernachlässigung immer weiterblühte. Plötzlich warst du weg, ich hörte dich die Treppe hinauf trappeln.

    Kurz nachdem du weggegangen warst, mein Sohn, glitt mir die Zeitung aus den Händen, und eine grauenhafte Angst erfasste mich. Was war aus mir geworden? Vorwürfe und Tadel ohne Ende – damit vergalt ich dir, daß du ein Kind warst. Nicht daß ich dich nicht liebe – ich habe nur zuviel von dir erwartet und dich nach dem Maßstab meiner eigenen Jahre beurteilt, als ob du schon erwachsen wärst. Dabei ist doch so manches an dir gut und schön und echt gewesen.

    Dein kleines Herz war groß wie der erwachende Tag über den Hügeln. Das zeigte sich in deinem plötzlichen Entschluß, auf mich zuzustürmen und mir einen Gutenachtkuss zu geben. Das ist das Wichtigste, mein Sohn, alles andere zählt nicht. Ich bin in der Dunkelheit an dein Bett geschlichen und habe mich beschämt daneben hingekniet. Das ist ein schwaches Bekenntnis, ich weiß, du würdest nicht verstehen, was ich meine, wenn ich dir all das bei Tageslicht erzählen würde. Doch von morgen an werde ich ein richtiger Papa zu dir sein. Wir werden Freunde werden, und ich werde mit dir traurig sein, wenn du traurig bist, und mit dir lachen, wenn du lachst. Eher werde ich mir die Zunge abbeißen, als ein vorwurfsvolles Wort aus meinem Mund zu lassen. Und immerzu werde ich mir sagen: «Er ist ja noch ein Junge, nichts als ein kleiner Junge!» Ich fürchte, ich habe dich als Mann gesehen. Doch wenn ich dich jetzt anschaue, wie du müde in deinem Bettchen liegst, dann sehe ich, daß du noch ein kleines Kind bist. Erst gestern noch trug dich deine Mutter auf dem Arm, und dein Köpfchen lag an ihrer Schulter.

    Ich habe zuviel von dir verlangt, viel zu viel.

    Vater vergisst
    Autor: W. Livingston Larned
Schlafenszeit. Was treibst du, nachdem dein Kind im Bett ist?

Den Großteil der Woche verbringe ich vor dem Laptop und arbeite an famzy. Da aber auch Julia die abendlichen Freistunden nutzen muss, um den Unterricht für ihre Schule vorzubereiten, glaube ich, dass wir den typisches Familien-Berufstätigen-Kompromiss leben. Als persönliche Vorgabe von uns beiden gilt jedoch, 2 Abende die Woche sind frei für Sport, Bücher oder Küchentisch-Philosophien. Außerdem gilt stets: die letzte und erste Stunde des Tages wird nicht aufs Smartphone geschaut

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Copyright: FuchsLiebende
Was war die größte Veränderung/Entscheidung in deinem Leben, neben deinem Kind?

Das war wohl die Entscheidung einen gut bezahlten, “normalen” Job an den Nagel zu hängen und mich voll und ganz auf mein Projekt famzy zu konzentrieren.

Hier ändern sich nicht nur die Arbeitszeiten – die grundsätzlich nie enden – sondern es dreht sich auf einmal alles um den Beruf. Da es sich jedoch um ein Familienprojekt handelt, gönne ich mir ausreichend Familienzeit um nicht zu vergessen wofür ich das alles mache und dass ich famzy ins Leben gerufen habe um anderen Mamas und Papas das Eltern-Leben zu erleichtern.

Wir haben das Jahr 2024. Wie sieht dein Alltag aus?

Wenn alles klappt, dann arbeite ich mit meinen Mitgründern 2024 weiterhin für famzy. Statt jedoch auf Investoren-Jagd zu gehen, finanziert famzy unsere Familien und wir haben mit unserer Idee, das Eltern-Leben möglichst vieler Mamas und Papas mit einer App zu vereinfachen großen Erfolg verbuchen können.

Meinen Alltag stelle ich mir dann folgendermaßen vor: Morgens bringe ich Hannah in die Schule, danach geht es an den Schreibtisch im eigenen Büro oder zu Hause – da bin ich mir noch nicht sicher – nachmittags wird Hannah beim Hausaufgaben geholfen und abends lecker kochen und gemeinsam essen und noch ein wenig Zeit miteinander verbringen. Am Wochenende bin ich gern draußen, da kann man dann famzy sei dank ja familienfreundliche Locations und Ausflugsziele direkt am Smartphone finden.

Und zum Schluss etwas, dass mich interessiert:

Dein Lieblingsrezept. Was muss ich unbedingt nachkochen?

Als Schwabe muss ich dir natürlich zu Linsen mit Spätzle raten. Die beiden schwäbischen Wappentiere “Äffle” und “Pferdle” gibt es als zwei Zeichentrickfiguren im Süddeutschen Rundfunks, die wir Kinder geliebt haben. Auch zu Linsen mit Spätzle gibt vom Äffle und Pferdle eine entsprechende Episode:

Fragt des Äffle des Pferdle: “Du – was isch groas?”

Antwort: “A Elefant.”

Frage: “Ond was isch grössa? “

Antwort: “Schtuargat.”

Frage: “Was isch denn überhaupt Gröschde?“

Antwort: “Lensa med Spätzla ond Soidawirschtla!”

Alles was es dazu braucht:

  • Tellerlinsen
  • Zwiebel
  • Suppengrün (Karotte, Sellerie, Lauch)
  • Schnittlauch
  • Spätzle
  • Und traditionell Wiener Würstchen, auf die ich als Vegetarier aber verzichte 🙂

Geht einfach und schnell und schmeckt Groß und Klein.

Die famzy-App steht jetzt zum kostenlosen Download bereit. Einfach über den App-Store herunterladen.

Kennt ihr diese Menschen, die man nie kennen gelernt, aber zu denen man sich hingezogen fühlt – auf eine freundschaftliche Art und Weise? Genau das kam mir beim lesen dieses Interviews in den Sinn. Eric und seine Familie, klingt so wahnsinnig sympathisch, mit denen möchte man doch einfach mal einen Kaffee trinken gehen – am Bestem beim nächsten Spielplatzbesuch 🙂

Vielen, vielen Dank für den Einblick in dein Leben! 

Ich hoffe, dass eure App ein voller Erfolg wird, aber – da bin ich mir sicher – dass wird sie.

 

Ich wünsche dir & deinen Mitgründen den Erfolg, den ihr verdient habt! Ich für meinen Teil bin schwer begeistert!

Falls ihr noch Fragen an Eric oder die famzy-Familie habt, schreibt es doch in die Kommentare.

Gefallen euch die Fragen? Habt ihr Verbesserungsvorschläge, immer her damit! Ich bin schon sehr gespannt, wann die nächsten Interviews eintrudeln. 

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FuchsLiebende

+Muttertier einer Füchsin +Thüringerin lebt in Südhessen +26 Jahre jung + Nähverrückt mit einer ausgeprägten Bastelleidenschaft

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