KonMari – Teil 1


Artikel enthält Werbung – diese entstand in keiner Kooperation oder bezahlter Zusammenarbeit und ist freiwillig von mir eingefügt! Der Artikel enthält meine persönliche Meinung und Erfahrung.

Marie Kondo, eine Frau, die mein Leben (okay, erst einmal nur meinen Kleiderschrank) grundlegend verändert hat.

In den sozialen Medien bin ich schon vorher auf verschiedene Aufräum-Techniken gestoßen. Die Art wie man Kleidungsstücke zusammenlegt oder strukturiert Ausmistet finde ich unfassbar interessant. JA, wirklich! Ich bin ein großer Fan von klaren Strukturen, in der Wohnung. Sieht man aktuell noch nicht, aber ich arbeite daran.

Auf Netflix ist aktuell auch eine Staffel über Marie Kondo zu sehen. „Tiding Up With Marie Kondo“ heißt ihre Serie. In den Folgen hilft sie Familien sich von Klamotten und unnützen Dingen zu trennen.

Das hat für mich noch einmal den Anstoß gegeben, mich ebenfalls von überflüssigen Dingen zu trennen.

Falls ihr also nicht wisst, was ihr heute schauen sollt – das ist mein Tipp 😉 Außerdem habe ich in meinem Blogbeitrag „Serienjunkie“ eine Übersicht mit meinen Lieblings-Netflix-Serien erstellt.

KonMari heißt die Methode um Ordnung in sein zu Hause zu bringen.

Hierbei wird in Etappen aufgeräumt.

Ich habe mich zuerst an meinen Kleiderschrank gemacht. Dies empfiehlt auch Marie Kondo. Und wie ihr seht, hat es mein Kleiderschrank dringend nötig, ein wenig Ordnung zu erhalten:

Alle Klamotten werden rigoros auf einen Haufen geworfen, damit man sich erst einmal vor Augen führt, wie viele Dinge man eigentlich besitzt.

Der Anfang ist geschafft, allerdings sind da noch einige Teile mehr auf dem Haufen gelandet. Erschreckend was man so alles über die Jahre hortet:

Weiter ging es mit der KonMari-Methode: alle Kleidungsstücke anfassen und sich selbst einzugestehen, liebe ich dieses Teil oder kann ich mich davon trennen. Mit meinen Lieblingsoutfits habe ich dabei bis zum Schluss gewartet. Hierbei geht es nicht darum, alles wegzuwerfen, sondern sich lediglich von überschüssigen Sachen zu trennen!

Natürlich wurde mir auch fleißig „geholfen“. Mit Kindern macht Unordnung machen doch am meisten Spaß. Die Stinkemaus hat auch promt ihre Toniebox mitgebracht, um musikalisch etwas beizusteuern. Auf einem Kleiderhaufen tanzt es sich unglaublich gut, probiert es doch mal aus 😉

Allerdings war das anschließende aufräumen nicht ganz nach ihrem Geschmack. Ich hatte allerdings so die Möglichkeit, jedes Kleidungsstück mindestens drei mal in die Hand zu nehmen – danke mein Kind 😛

Was soll ich sagen, ich bin letztendlich unglaublich erleichtert. Es sieht so gut aus!

Geordnet wurden die Kleidungsstücke nach kurz, lang, Tops und Hosen. Unterwäsche ist in nur EINER Schublade in einem anderen Schrank untergekommen. Mit Unterwäsche meine ich BH’s, Socken, Strumpfhosen und Schlübbis. Alles in Kisten verstaut, so dass man leicht ran kommt und einen Überblick hat. Im Internet findet ihr unzählige Videos, wie die Klamotten platzsparend und ordentlich verstaut werden können.

Ihr wollt sicherlich noch die Menge an ausgemisteten Sachen sehen, stimmts?

Ich muss wohl oder übel doch bald mal auf einen Flohmarkt. Ich finde es zu schade, alles weg zu werfen und ein bisschen Geld in die Haushaltskasse zu spülen ist auch immer nicht schlecht. Eventuell würde ich auch mal Kleiderkreisel ausprobieren. Wir werden sehen 😀

Das war die erste Etappe meiner persönlichen KonMari-Challenge. Als nächstes möchte ich mir unseren Flur vornehmen. Oder die Küche, oder das Arbeitszimmer…ach es gibt so viel zu tun!

Im zweiten Teil, erfahrt ihr, mit welchem Raum ich weitergemacht habe und wie befreiend das war:

Macht ihr mit mir mit? Mistet euer Leben nach der Methode von Marie Kondo aus & erzählt mir davon. Herr Fuchs hat sogar am Wochenende seine Klamotten sortiert und fleißig ausgeräumt. Habe ich ihn wohl doch ein wenig mit meinem Enthusiasmus angesteckt… 😉 😛

Kuss auf die Nuss, eure

2 Gedanken zu „KonMari – Teil 1

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