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Einzug unseres Wichtels – Willkommen Kalli

Artikel enthält Werbung, diese entstand in keiner Kooperation oder bezahlter Zusammenarbeit und ist freiwillig von mir eingefügt! Der Artikel enthält meine persönliche Meinung und Erfahrung.

Hast du sie schon entdeckt? Die kleine Tür an der Wand. Ja? Dann ist es bis Weihnachten nicht mehr weit. In Dänemark ist das schon lange Tradition. Dort nennt man ihn nicht Wichtel, sondern Nisse.

Ich bin durch Instagram auf diese tolle Vorweihnachtstradition gestoßen und die Füchsin war sofort hin und weg. Allerdings gibt es ein paar Stolperfallen, die man vermeiden sollte. Deshalb gebe ich dir hier ein paar Eckdaten zur Wichteltradition.

Die Idee

Julenisse oder Wichtel, ist eine Art Kobold. Wie zuvor schon erwähnt ist es besonders in den nordischen Ländern bekannt und beliebt. Es hilft dem Weihnachtsmann beim Erstellen der Geschenke und lebt hinter einer kleinen Tür. Für seine guten Taten erwartet der Wichtel natürlich eine Gegenleistung und möchte erstklassig von seiner Familie behandelt werden. 

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Mit seiner roten Mütze und dem langen weißen Bart wird er schnell unterschätzt. Wenn man nicht an ihn glaubt oder frech ist, spielt er seiner Familie etliche Streiche. Jede nordische Familie lebt die Tradition ein bisschen anders. Das Schöne an Nisse: es ist für alle Religionen und Glaubensgruppen.

Die Tür

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Das wohl wichtigste Werkzeug des Wichtels und uns Eltern ist die Tür. Eine kleine rote Tür, die Dreh- und Angelpunkt während der Vorweihnachtszeit wird. Falls du kreativ bist und gern bastelst gibt es auf Pinterest viele tolle Anleitung eine solche Tür zu gestalten. In den örtlichen Bastelläden findest du teilweise schon fertige Sets. Ich habe dir auf Amazon mal ein paar zusammengestellt.

Der Einzug

Pauschal kann ich dir keinen Tipp geben, wie der Nisse bei dir einziehen soll. Es gibt unzählige Varianten. Eine Möglichkeit ist, ein bis zwei Tage vor dem ersten Dezember, eine Baustelle zu errichten. Dort wo die Tür hinkommen soll, wird mit einem kleinen Absperrband der Bauplatz errichtet. Mit etwas Erde und einem kleinen Bagger lässt sich schon erahnen, das hier bald etwas passiert. Ein Wichtelbrief mit einer kindgerechten Erklärung, das hier bald jemand einziehen wird, hilft dabei offenen Fragen zu klären. Hier kannst du dir meinen kostenlosen Wichtelbriefe herunterladen.

Vielleicht hilft auch eines der Bücher, welches der Wichtel für die Füchse hingelegt hat, offene Fragen zu beantworten.

Die Kommunikation

Der Wichtel ist nur Nachts aktiv. Deshalb kann er auch nicht direkt mit den Kindern sprechen. Wie oben schon erwähnt, legt er immer Briefe vor die Wichteltür. Das ist sein Kommunikationsmittel.

Und jetzt?

Jetzt musst du dir, als Elternteil, die Frage stellen wie viel Zeit du in den Wichtel investieren möchtest. Soll dein Wichtel jeden Tag etwas anstellen? Oder nur an bestimmten Tagen? Ist er ein frecher Nisse oder macht er nur gute Dinge? Inspirationen kannst du dir in dem Beitrag „11 Dinge, die dein Wichtel in der Vorweihnachtszeit anstellen kann“ holen

Gibt es bei dir schon einen Weihnachtswichtel in der Familie?

Schreib doch gern in die Kommentare, wie du in der Familie die Wichteltradition lebst.

Kuss auf die Nuss, deine

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FuchsLiebende

+Muttertier einer Füchsin +Thüringerin lebt in Südhessen +26 Jahre jung + Nähverrückt mit einer ausgeprägten Bastelleidenschaft

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Sandra

    Eine tolle Tradition – und vielen Dank für diesen Beitrag!

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